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Dienstag, 6. November 2007

Man kann garnicht früh genug aufhören....

Als ich dieses Bild gesehen habe, bin ich so wütend geworden. Das ist ein Klassiker zum Thema "schlechtes Vorbild".

Also muss ich mir doch als veantwortungsbewusster Vater erneut die Frage stellen: "Warum rauche ich eigentlich?"

Sonntag, 7. Oktober 2007

Was wollen Babys?

In Anlehnung an 40 Schwangerschaftswochen findet die Weltstillwoche in der 40. Kalenderwoche statt. Sie wird von der World Alliance Breastfeeding Action (WABA) organisiert sowie vom Weltkinderhilfswerk (UNICEF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt. Das Motto lautet in diesem Jahr: "Der Anfang zählt – stillen ab der 1. Lebensstunde". Mehr als 120 Länder beteiligen sich an der Aktion.

Sechs Monate "Vollpension" an der Brust

Die Weltstillwoche möchte die öffentliche Aufmerksamkeit und die gesellschaftliche Akzeptanz für das Stillen fördern und darauf hinweisen, dass jährlich mehr als 1,5 Millionen Säuglinge sterben, weil sie nicht gestillt werden. Dies gilt insbesondere für Länder, in denen eine hygienische Zubereitung der Säuglingsnahrung nicht gewährleistet ist.

Weltweit hat das Stillen eine lebenswichtige Funktion, denn es gibt nichts Kostbareres für Babys als Muttermilch. Sie passt sich auf einmalige Weise den Bedürfnissen des Kindes während der gesamten Stillzeit an und beeinflusst seine Gesundheit weit über die Stillzeit hinaus positiv. Muttermilch ist unkompliziert, weil sie immer zur Verfügung steht, sie ist preisgünstig, hat die richtige Temperatur und ein gesundes Neugeborenes kann bei jeder Mahlzeit an der Mutterbrust seinen Hunger und Durst stillen. Die WHO empfiehlt weltweit allen Müttern, ihre Babys sechs Monate lang voll zu stillen und danach neben geeigneter Beikost weiter zu stillen, bis sich das Abstillen im beiderseitigen Einvernehmen anbietet.

Stillen: Wohlbefinden für Mutter und Kind

Die Nationale Stillkommission Deutschland erklärt: "Stillen stärkt das mütterliche Selbstvertrauen und mildert Unsicherheiten der Eltern bezüglich der richtigen Ernährung des Kindes". Durch die während des Stillens ausgeschütteten mütterlichen Hormone wird die Gebärmutter-Rückbildung günstig beeinflusst sowie Blutungen und Wochenfluss gemindert. Das Stillen verbraucht bekanntlich Energie und damit wird die Gewichtsabnahme nach der Schwangerschaft auf ganz natürliche Weise geregelt. Brustkrebs wird bei Frauen, die länger gestillt haben, deutlich seltener festgestellt, als bei Frauen, die nie gestillt haben. Dr. Michael Scheele, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, erklärt in seiner Eigenschaft als Stillbeauftragter des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V. und Mitglied der Nationalen Stillkommission: "Stillen hat neben der Sättigung des Kindes den Vorteil, die Bindung zwischen Mutter und Kind von Anfang an zu stärken. Stillen ist der Anfang einer ganz besonderen Freundschaft zwischen Mutter und Kind. Wir Frauenärzte sind aufgerufen, Müttern zu helfen, ihre Kinder mindestens sechs Monate zu stillen. Ich nenne die Pflege der liebevollen Beziehung zwischen Mutter und Kind sponding, ein ganz wesentlicher Aspekt in der Entwicklung des Bandes zwischen Mutter und Kind."

Gesundes Gedeihen

Die Nähr- und Abwehrstoffe in der Muttermilch wirken sich positiv auf die kindliche Entwicklung aus. Viele Krankheiten treten bei gestillten Kindern seltener auf oder verlaufen harmloser, wie Magen-Darm-Infektionen, Mittelohrentzündungen und Erkrankungen der oberen Luftwege. Auch allergische Erkrankungen verlaufen bei gestillten Kindern abgeschwächt oder stellen sich erst später ein. Das Saugen an der Brust fördert die Bildung der Kiefermuskulatur wesentlich intensiver als das Saugen an der Flasche. Daher leiden gestillte Kinder weniger häufig an Zahnfehlstellungen.

Die Anregung, in den ersten sechs Lebensmonaten voll zu stillen, hat folgende Begründung: Erst zu diesem Zeitpunkt sind das Immunsystem und der Stoffwechsel des Kindes so weit, dass der Kontakt mit neuen Nahrungsmitteln gut verarbeitet werden kann. In Deutschland ist kaum bekannt, dass die WHO seit April 2006 korrigierte Wachstumskurven für Kinder empfiehlt, die gestillt werden. Dies soll bei den kinderärztlichen Untersuchungen stattfinden. Schon ist davon auszugehen, dass Schulkinder bis zu 25% weniger übergewichtig sind, wenn sie gestillt wurden.

Stillen in der Öffentlichkeit – ein Tabu?

Befürworter des Stillens möchten Frauen Mut machen, auch in der Öffentlichkeit zu stillen. Es erleichtert das aus dem Haus gehen und soziale Kontakte leiden nicht unter der Pflege des Neugeborenen. Zum Stillen in der Öffentlichkeit zählt Selbstbewusstsein und natürlich die Technik des Stillens. Mütter bestätigen, dass sie mit dem Entschluss gute Erfahrungen gemacht haben, denn Stillen kann diskret passieren, sodass die Umgebung häufig kaum davon Notiz nimmt. Und wenn eine stillende Mutter zur Kenntnis genommen wird, sollte sich das Umfeld freuen, dass ein Kind in unserer Gesellschaft gut ernährt wird und liebevoll umsorgt aufwachsen kann.

Die Ernährung der Stillenden

Wer stillt, muss sich supergesund ernähren, ist zuhause angebunden und kriegt Hängebrüste....., diese Vorurteile sind noch längst nicht ausgeräumt.

Stillende Mütter können essen, was ihnen bekommt. Beim Kaffee dürfen es drei, bei schwarzem Tee bis zu sechs Tassen über den Tag verteilt sein. Es gibt allerdings auch sehr nervöse Babys; da kann es sinnvoll sein, eine Zeit lang auf koffeinhaltige Getränke zu verzichten. Jede Mutter sollte ihr Kind aufmerksam beobachten, um herauszufinden, was ihm gut tut und was nicht. Wenn ein Kind zum Beispiel mit Ausschlag reagiert, kann es helfen, ein verdächtiges Nahrungsmittel einfach wegzulassen und zu schauen, ob es dann besser geht. Genussvolles Essen und geruhsame Auszeiten von der Familie und dem Beruf während des Stillens, selbst chices Aussehen lassen sich bestens mit dem Stillen vereinbaren.

Manche Frauen verzichten auf das Stillen, weil sie möglichst rasch wieder in den Beruf zurück möchten. Auch hier gibt es Rat und Hilfe: Es dauert ungefähr 6-8 Wochen, bis sich Mutter und Kind auf einander eingestellt haben. Danach kann auch eine vertraute Person das Baby hüten und mit abgepumpter Milch füttern. Für Mutter, Vater und Kind gilt jedoch das Angebot der Elternzeit. Da können berufliche Verpflichtungen getrost ein paar Monate auf die lange Bank geschoben werden.

Der Berufsverband der Frauenärzte unterstützt die Weltstillwoche und empfiehlt den Schwangeren, sich rechtzeitig mit der Gynäkologin oder dem Gynäkologen über Möglichkeiten des Stillens und auch über Stillfreundliche Krankenhäuser zu beraten.

(Quelle: gesundheit.de)


Donnerstag, 23. August 2007

Stillen - Das Beste für Mutter und Kind


Stillen - weit mehr als nur Ernährung Jede Frau, die ein Baby erwartet und es stillen möchte, entscheidet sich nicht nur für eine bestimmte Form der Ernährung. Sie entscheidet sich zugleich für eine ganz bestimmte Form der gefühlsmäßigen Beziehung zum Kind. Sie ist bereit, die in der Schwangerschaft gewachsene Beziehung auf natürliche Weise fortzusetzen. Denn Stillen verbindet auf einzigartige Weise die Bedürf-nisse, die ein kleines Kind und seine Mutter füreinander entwickeln mit den Möglichkeiten, die die Natur dafür vorgesehen hat. Geben und Nehmen So wie eine Mutter ihr Kind gleich nach der Geburt in den Arm nehmen und es liebkosen möchte, so verlangt auch das Neugeborene nach diesem zärtlichen Kontakt, der ihm Sicherheit und Gebor-genheit gibt. So wie das Kind kurz nach der Geburt die Brust zu suchen und an ihr zu saugen beginnt, so hat sich der Körper der Frau schon längst während der Schwangerschaft auf diesen Moment vorbereitet: durch die hormonelle Umstellung und die Milchbildung.

(Quelle: lalecheliga.de)

Babymassage - Liebe und Zuneigung


Durch Babymassage spürt der Säugling die Liebe und Zuneigung der Eltern hautnah. Auch Mama und Papa können sich bei der täglichen Massage entspannen.

Der drei Monate alte Julian gluckst zufrieden und lauscht der ruhigen Stimme seiner Mama. Vergessen ist das wütende Gebrüll von vorhin. Und auch seine noch vor kurzem entnervte Mutter ist entspannt. Zufall? "Nein", meint Angelika Ullmann. "Seitdem ich in einem Kurs Babymassage gelernt habe, ist Julian ruhiger geworden und auch ich genieße die täglichen 15 Minuten. In dieser Zeit fühle ich mich sehr intensiv mit meinem Kind verbunden und blende den Alltag aus", erzählt die junge Mutter.

Babymassage ist kein neuer Trend. In Indien, Nepal und Afrika gehören die sanften Streicheleinheiten schon seit Jahrhunderten zur Babypflege. In Europa machte sie der französische Gynäkologe Frederick Leboyer in den Siebziger- und Achtziger-Jahren populär. Sein Buch "Sanfte Hände" revolutionierte die bis dahin gängige Geburtshilfe und Säuglings-Pflege.

Einfach wirkungsvoll

"Babymassage ist ganz einfach", sagt Barbara Frech, die entsprechende Kurse gibt. "Wenn Eltern liebevoll mit dem Säugling umgehen, können sie eigentlich nichts falsch machen." Die Handgriffe stimulieren die Haut - das größte menschliche Sinnesorgan - und fördern so die geistige und körperliche Entwicklung der Kinder. Das sanfte Streicheln

  • stärkt die Eltern-Kind-Bindung,
  • wirkt sich positiv auf den Wach- und Schlafrhythmus aus,
  • regt die Durchblutung an,
  • fördert die Verdauung,
  • mildert Blähungen und Koliken,
  • stärkt das Immunsystem,
  • verbessert die Körperkoordination,
  • stärkt die Muskulatur und die Körperwahrnehmung und fördert die motorische Entwicklung.

Nach Aussagen von Kinderärzten sind die intensiven Streicheleinheiten auch für Frühchen und Säuglinge mit Neurodermitis empfehlenswert. Massiert werden darf mit ganz sanften Griffen bereits ab dem fünften Tag. Voraussetzung: Das Baby ist gesund und hat keine Neugeborenengelbsucht. So lange der Nabel noch nicht völlig abgeheilt ist, bitte den Bauch aussparen. Die Massage lässt sich in die tägliche Babypflege einbauen. Der Zeitpunkt für die Massage soll so gewählt werden, dass der Säugling weder hungrig noch müde ist: Nach dem Stillen können mindestens 30 Minuten, nach der Flasche 90 Minuten vergehen. Auch für den Masseur sind ausreichend Zeit und Ruhe wichtig. Deshalb: Telefon leise stellen und die Geschwister beschäftigen. In der Regel dauert die Massage 5 bis 20 Minuten. Bei Fieber, Durchfall und entzündlichen Hauterkrankungen sollte sie aber besser ausfallen.

Los geht's

Das Baby kann in verschiedenen Stellungen massiert werden: Die Mutter sitzt mit ausgestreckten Beinen auf dem Boden. Das Kind liegt auf ihren Beinen. Wem das zu unbequem ist, kann das Kind auch auf das Bett oder auf einer weichen Unterlage auf den Boden zwischen die Beine legen. Beide Stellungen ermöglichen viel Hautkontakt zwischen Baby und den Eltern. Aber auch der Wickeltisch mit einem kuscheligen Handtuch als Unterlage ist geeignet. Ringe, Armbänder, Uhren ablegen und die Hände vor dem Massieren mit reinen Pflanzenölen aus der Apotheke einreiben, beispielsweise Distel- oder Mandelöl; Olivenöl hat einen Eigengeruch, den nicht jedes Baby mag. Begonnen wird am Kopf, dann folgen Bauch, Arme, Beine, zum Schluss der Rücken. Die Bewegungen sind sanft und werden fünf- bis zehnmal wiederholt. Entspannung pur - für Eltern und Kind.

Wo gibt es Informationen?

Bei Familienbildungsstätten, Hebammen, Krankenhäusern und Volkshochschulen können Eltern Babymassage in speziellen Kursen erlernen. Die Deutsche Gesellschaft für Baby und Kindermassage e. V. bietet auf ihrer Homepage eine Datenbank mit über 500 Kursen an: www. dgbm.de.

(Quelle: gesundheit.de)

Dienstag, 21. August 2007

Aloe Vera - spezielle Pflege für Babys


Warum eine Pflegeserie speziell für Babys?

Die Haut eines Babys unterscheidet sich stark von der eines Erwachsenen. Sie ist dünner, noch ohne schützende Hornschicht, wasserreicher und fettärmer und dadurch trockener. Die Aloe Vera Babypflege ist daher besonders mild und reichhaltig in der Pflege.


Wann verwende ich das Ölpflegebad? Wann die Waschcreme?

Das Ölpflegebad ist für das Vollbad Ihres Babys entwickelt. Absolut mild und mehr pflegend als schäumend. Die Waschcreme ist die Alternative für die Tage, an denen Ihr kleiner Liebling nicht baden und planschen möchte.


Was ist an dem Baby Shampoo anders als an herkömmlichen Shampoos für Erwachsene?

Sowohl die Haar-, als auch insbesondere die Kopfhautstruktur unterscheiden sich stark von der eines Erwachsenen. Entsprechend basiert das Aloe Vera Baby Shampoo auf einer speziellen Anti-Tränen-Formel und ist ideal für empfindliche Kopfhaut. Eine besondere Tensid-Kombination und der ausgesuchte Conditioner geben dem Haar Ihres Babys Weichheit und Geschmeidigkeit.


Das Ölpflegebad schäumt gar nicht richtig. Mache ich was falsch?

Nein, überhaupt nicht. Das Ölpflegebad ist extra so entwickelt worden, denn Schaumbildung sollte vermieden werden! Der Schaum kühlt das Baby aus, klares Wasser mit ein paar Spritzern Aloe Vera Ölpflegebad ist ideal.


Wofür gibt es denn 3 Pflegecremes?

Das Aloe Vera Baby Öl, das Ölbalsam und die Aloe Vera Pflegelotion erfüllen alle einen unterschiedlichen Zweck. Das Baby Öl ist ein sehr leichtes Öl, das sich auch zur Reinigung empfindlicher Haut sehr gut eignet. Das Aloe Vera Ölbalsam ist reichhaltiger. Sie sollten Ihr Baby an den Tagen mit dem Ölbalsam eincremen, an denen es trockenere Haut hat. Die Aloe Vera Pflegelotion ist eine leichtere Pflegevariante als das Ölbalsam und wirkt besonders beruhigend und feuchtigkeitsspendend.


Warum gibt es außer der Gesichtscreme keine Sonnenprodukte für Babys?

Die Aloe Vera Gesichtscreme ist kein Sonnenprodukt, es bietet keinen ausreichenden Sonnenschutz für die zarte und weiche Haut Ihres Babys. Generell sollte direkte Sonneneinstrahlung innerhalb der ersten 12 Monate nach der Geburt vermieden werden. Die Gesichtscreme ist eine Wind- und Wettercreme, die die Haut Ihres Babys vor äußeren Umwelteinflüssen, wie zum Beispiel Wind schützt. Sie ist der ideale Begleiter für unterwegs!