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Montag, 10. September 2007

Bessere Laune mit den richtigen Aromen


Insbesondere an Regentagen oder an Tagen, wo wir einfach wenig an die frische Luft kommen, machen sie sich schnell breit: Müdigkeit, Schlappheit oder schlechte Laune beeinträchtigen bei jedem ab und zu den Alltag! Abhilfe können hier ätherische Öle schaffen, die aus Blumen öder Kräutern gewonnen werden. Das Gute: die Düfte kann man in beliebiger Menge und so oft man möchte anwenden. Entweder trägst Du ein paar Tropfen auf eine Duftlampe auf oder gibt einen Tropfen auf Deine Haut. Je nach Essenz wirken die Düfte beruhigend, entspannend oder geben Dir frische Power!

Da Düfte das Gehirn stimulieren, werden im vegetativen Nervensystem bestimmte Bereiche angesprochen. Es erfolgt eine Hormonausschüttung, die die jeweilige Stimmung sofort beeinflussen kann.

In Kaufhäusern z.B. werden die Verkaufsräume häufig mit Vanilleduft aromatisiert. Vanille wirkt stimmungshebend und weckt Erinnerungen an Kindheit und Geborgenheit. Dies soll die Kauflust fördern. Lavendelduft dagegen wirkt beruhigend und wird somit gerne von Unternehmen in der Umtausch- und Reklamationsabteilung eingesetzt.

Tipp: die besten Aromen für jeden Tag

  • Basilkum: macht gute Laune und gibt frische Power!
  • Zitronenöl: konzentrationsfördernd, leistungssteigernd
  • Anisöl: appetitanregend, tröstend
  • Baldrian: beruhigend
  • Bergamotte: wirkt beruhigend und hellt die Stimmung auf
  • Latschenkiefer: erfrischend und nervenstärkend
  • Lavendel: beruhigend
  • Orangenöl: erheiternd und harmonisierend
(Quelle: anziehungskraft.de)

Freitag, 24. August 2007

Sonnenschutz - Mythen und Fakten


Legenden, Mythen, Fakten - zum Thema Sonne und Sonnenschutz kann jeder etwas beisteuern. Jeder weiß, dass Sonnenstrahlen schädlich für die Haut sein können und wie wichtig ausreichender Sonnenschutz ist. Aber weiß auch jeder das Richtige?

Hier werden die hartnäckigsten Sonnenlügen für einen ungetrübten Sommerspaß enttarnt.

Mythos 1

Am Sonnenlicht sind vor allem die UV-A-Strahlen und UV-B-Strahlen gefährlich. Stimmt nicht.

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen des Instituts für Umweltmedizinische Forschungen in Düsseldorf sind auch die zu 30 Prozent im Sonnenlicht enthaltenen Infrarotstrahlen des Typs A hautschädigend: Sie dringen tiefer als UV-A-Strahlen und UV-B-Strahlen in die Haut ein und setzen dort eine Zellschädigungskaskade in Gang, die zu Hautalterung führt. Moderner Sonnenschutz muss daher auch einen Wirkkomplex gegen Infrarot-A-Strahlung enthalten.

Mythos 2

Vorbräunen im Solarium schützt die Haut vor der Sommersonne. Stimmt nicht!

Es ist nicht die schöne Bräune, die gegen schädliche UV-Strahlung schützt. Dies können nur ausgewählte UV-Schutzfilter. Außerdem bewerten Dermatologen das Bräunen auf der Sonnenbank als sehr bedenklich. Besser ist es, die Haut auf die Sonne vorzubereiten, z. B. mit Sonnenkapseln. Sie unterstützen die Haut durch Radikalfänger und Zellschutzvitamine bei der Abwehr von Sonnenschäden. Insbesondere Sonnenallergiker profitieren von einer Vorbereitung auf die Sonnensaison.

Mythos 3

Im Schatten ist Sonnenschutz überflüssig. Stimmt nicht!

Ein großer Teil des Sonnenlichts und damit auch der schädlichen Strahlung wird z. B. vom Sand oder vom Wasser reflektiert - Sonnenschirm, Hut oder ein großer Baum halten nur wenig Strahlung ab. Deshalb kann es auch im Schatten zu einem Sonnenbrand kommen; ausreichender Schutz ist also auch dort erforderlich.

Mythos 4

Sonnenschutzmittel müssen gut einmassiert werden. Stimmt nicht!

Die Creme oder Lotion sollte als Film sanft aufgetragen werden und auf keinen Fall fest einmassiert werden. Britische Forscher fanden heraus, dass nach kräftigem Einmassieren des Sonnenschutzes im Hinblick auf die Schutzwirkung kaum ein Unterschied zu gar nicht eingecremter Haut besteht. Die Forscher vermuten, dass sich bei zu starkem Verreiben ein großer Teil der Creme in Schweißdrüsen und Falten sammelt oder der UV-Filter seine Eigenschaften durch das Eindringen in die Haut verändert.

Mythos 5

Den ganzen Tag in der Sonne liegen - mit Sunblocker kein Problem. Stimmt nicht!

So genannte Sunblocker, also Produkte, deren Lichtschutzfaktor höher als 20 ist, schlucken zwar einen Großteil der UV-Strahlung. Ein Teil dringt aber auch in die Haut ein und ruft dort Zellveränderungen hervor. Auch mit hohem Lichtschutzfaktor sollte man also nicht "ewig" in der Sonne liegen. Eine EU-Kommission hat den Begriff Sunblocker sogar verboten, da er beim Verbraucher den falschen Eindruck erwecken kann, dieses Produkt gäbe einen hundertprozentig sicheren Schutz vor UV-Strahlen. Grundsätzlich gilt: Unterschiedliche Hauttypen benötigen unterschiedlichen Sonnenschutz. Hellhäutige Typen brauchen einen höheren Lichtschutzfaktor als dunkelhäutige, Allergiker brauchen einen besonders schonenden Sonnenschutz und Kinder einen, der auf die speziellen Bedürfnisse der zarten Haut abgestimmt ist.

Mythos 6

Kleidung schützt vor Sonne. Stimmt nur bedingt!

Die Sonnenstrahlen können auch durch Stoff hindurch dringen, insbesondere bei heller, lockerer Kleidung. Ein weißes T-Shirt aus Baumwolle hat beispielsweise einen Lichtschutzfaktor von lediglich 3 bis 4. Je dunkler die Kleidung, desto stärker der Schutz vor den UV-Strahlen. Es gibt auch spezielle Sonnenschutz-Kleidung, die mit Lichtschutzsubstanzen imprägniert ist und fast keine UV- und IR-A-Strahlungen in die Haut gelangen lassen.

Mythos 7

Sonnenbrand auf der Kopfhaut bekommen nur Männer mit Glatze. Stimmt nicht!

Jeder kann auf der Kopfhaut Sonnenbrand bekommen. Besonders gefährdet ist der Bereich am Scheitel oder Haarwirbel. Deswegen sollte auch die Kopfhaut vor Sonnenstrahlen geschützt sein.

Wer keine Kopfbedeckung tragen möchte, greift am besten zu Sonnensprays, die UV-Filter mit einem feinen Sprühnebel aufbringen und dabei nicht fetten.

Mythos 8

After-Sun-Produkte sind überflüssig. Stimmt nicht!

Sonnenstrapazierte Haut benötigt besonders viel Feuchtigkeit. Eine spezielle After-Sun-Pflege enthält außerdem hautberuhigende Substanzen wie Bisabolol, Panthenol oder Jojobaöl. Apres-Produkte mit Regenerations-Enzymen können sogar leichte Sonnenschäden der Hautzellen reparieren.

Mythos 9

Neurodermitiker dürfen nicht in die Sonne. Stimmt nicht!

Sonne kann die Symptome von Neurodermitis sogar erheblich mildern. Wichtig ist auch hier der richtige Sonnenschutz. Die trockene, sensible Haut sollte nicht durch kosmetische Zusätze, wie Parfum-, Farb- und Konservierungsstoffe, belastet werden. Diese können entzündliche Reaktionen auslösen und damit die Hautkrankheit möglicherweise noch verschlimmern. Besser sind dermatologisch entwickelte Sonnencremes, die auf gute Verträglichkeit bei Neurodermitis getestet wurden.

Mythos 10

Die Sonnenmilch vom Vorjahr kann nicht mehr verwendet werden. Stimmt nicht!

Sonnenfilter und andere wichtige Inhaltsstoffe halten länger als ein Jahr. Reste am besten im Kühlschrank aufbewahren.

Qualitativ hochwertige Sonnenschutzmittel weisen ein Verfallsdatum aus. Für ungeöffnete Produkte sind die Haltbarkeit und Sicherheit bis zu diesem Datum garantiert.

(Quelle: gesundheit.de)


Hier geht es zu unseren Sonnenschutz-Produkten.


Farben und ihre Wirkung


Jede Farbe hat eine andere Wirkung auf unsere Psyche und unseren Körper, denn jede Farbe besitzt eine für sie typische Wellenlänge und Energie, die sich auf unsere Körper überträgt.

So wirkt zum Beispiel blaues Licht kühlend und beruhigend, rotes Licht hingegen wärmend und anregend. Immer beliebter wird die Farbtherapie, in der die positive Wirkung der Farben anhand von Bädern, Farbakupunktur, Bestrahlungen aber auch bestrahlten Nahrungsmitteln und Getränken. Doch auch zu Hause kann jeder für positive Stimmung sorgen, indem er die Farben seiner Kleidung, Möbel und Beleuchtung der Stimmung anpasst.
Wir haben für sie die Eigenschaften der bekanntesten Farben zusammengefasst – allgemeine Charakteristika sowie die Bedeutung in der Mode und für die Inneneinrichtung:

Rot

ist die Farbe des Feuers, von Liebe und Leidenschaft, aber auch des Zorns. Sie erregt Aufmerksamkeit und steht für Vitalität und Energie, Liebe und Leidenschaft. Rot kann aktivieren, erwärmen, aber auch erhitzen. Es regt den Kreislauf, den Stoffwechsel und das Immunsystem an.

Rote Kleidung steht für Selbstbewusstsein, in einem roten Kleid wirkt man sexy und fällt sofort auf. In Räumen sollte Rot nur als Impuls eingesetzt werden, denn zu viel Rot macht unruhig. Rot wirkt appetitanregend und macht Lust auf Sex.

Orange

ist die Symbolfarbe für Optimismus und Lebensfreude. Orange ist ein Stimmungsaufheller und steht für Aufgeschlossenheit, Kontaktfreude und Selbstvertrauen. Ebenso kann es aber auch Leichtlebigkeit und Aufdringlichkeit vermitteln.

Orange hilft bei Beschwerden im Bauch und Unterleib und fördert die Nierenfunktion.

Kleider in Orange steigern die Anziehungskraft. In orangenen Räumen wird Geselligkeit gefördert und Gemütlichkeit ausgestrahlt. Orange ist die ideale Farbe für Räume mit wenig Tageslicht sowie für Küchen oder Esszimmer.

Gelb

ist die Farbe der Sonne. Gelb steht für Licht, Optimismus und Freude und lindert Ängste und Depressionen. Da gelbe Farben entgiftend wirken, werden sie bei Rheuma, Leberstörungen und Immunsystemschwächen eingesetzt. Klares Gelb steht auch für Wissen, Vernunft und Logik. Schmutzige Gelbtöne stehen eher für negative Eigenschaften wie Egoismus, Geiz und Neid.

Ein gelbes Outfit strahlt Lebensfreude und Selbstbewusstsein aus. Gelb lässt kleine Räume größer wirken. Da es Konzentration und Kreativität fördert sowie anregend auf Unterhaltungen wirkt, ist Gelb die ideale Farbe für Kinderzimmer und Konferenzräume.

Grün

ist die Farbe der Natur. Es beruhigt, harmonisiert und steht für Sicherheit und Hoffnung. In der Farbtherapie wird grün bei Herzkrankheiten eingesetzt. Auch Trauer, Wut und Liebeskummer können durch grüne Farbtöne gelindert werden.Grün kann aber auch Gefühle wie Neid, Gleichgültigkeit und Müdigkeit vermitteln.

Ein in Grün gekleideter Mensch wirkt großzügig und vertrauenserweckend. In Räumen sorgt Grün für Ruhe, Sicherheit und Kreativität und ist daher in Arbeitsräumen ideal – auch wenn es "nur" in Form von Pflanzen auftaucht.

Cyan/Türkis

ist eine kühle, frische Farbe. Türkis vermittelt geistige Offenheit und Freiheit, kann aber auch distanziert wirken. Türkis wird bei Infekten und Allergien aller Art verwendet und schützt das Immunsystem.

Ein Outfit in Türkis ist immer etwas Besonderes und wirkt extravagant. Türkisfarbene Räume wirken kühl, aber persönlich.

Blau

Die Farbe des Himmels steht für Ruhe, Vertrauen und Sehnsucht, es kann aber auch melancholisch oder nachlässig wirken. Blau hilft bei Schlafstörungen und Entzündungen. Es fördert Sprachfähigkeiten und klares Denken.

Wer blau trägt, weiß was er will, wirkt aber oft unterkühlt. Kleine Räume wirken durch einen blauen Anstrich größer. Es wird gerne in Räumen verwendet, die der Entspannung dienen, besonders in Schlafzimmern.

Purpur/Violett

steht für Würde, Mystik und Schutz. Die Farbe der Inspiration und der Kunst ist extravagant und wirkt schmerzlindernd, reinigend und entschlackend. Violett kann stolz und arrogant wirken, unterstützt aber auch die Konzentration und das Selbstvertrauen.

Violette Kleidung hat eine festliche, edle und geheimnisvolle Wirkung. In Wohnräumen wirkt Purpur beruhigend, eignet sich aber eher für Empfangsräume. Da es Appetit und sexuelle Lust zügelt, sollte Violett in Ess- und Schlafzimmer nur bedingt eingesetzt werden.

Magenta/ Pink und Rosa

sind sanfte Farben, die in der Natur als Blüten für Freude sorgen. Sie verkörpern Idealismus, Ordnung und Mitgefühl, haben aber auch etwas von Snobismus und Dominanz. Magenta ist eine Schutzfarbe und wird als "Erste Hilfe" bei körperlichen und seelischen Schocks eingesetzt. Sie gibt innere Freiheit und vermittelt Sicherheit.

Pinkfarbene Kleidung wirkt ausdrucksstark, rosafarbene hingegen unschuldig. Rosa ist laut Experten die geeignetste Farbe für Schlafzimmer, da es besänftigt und Aggressionen abbaut.

Weiß

ist ein Symbol der Reinheit, Klarheit und Unschuld. Die Farbe von Eis und Schnee gilt aber auch als Zeichen der Unnahbarkeit. Weiß ist eine magische Farbe, die für jede andere Farbe eingesetzt werden kann, da ihr Lichtspektrum nahezu alle Farben enthält. In unseren Kulturkreisen gibt es eigentlich keine negative Zuschreibung zu Weiß, in China ist Weiß jedoch die Farbe der Trauer und des Todes.

Ganz in weiß gekleidet wirkt man elegant, aber gilt auch schnell als unnahbar. In Räumen ist weiß die ideale Kombinationsfarbe. Es neutralisiert, hellt auf und belebt.

Grau

ist die Farbe vollkommener Neutralität und Zurückhaltung. Es ist unauffällig und wird auch mit Langeweile, Unsicherheit und Lebensangst in Verbindung gebracht.

Graue Businessanzüge stellen die Individualität zurück und wirken nüchtern. In Räumen sollte Grau nur als Kombinationsfarbe eingesetzt werden.

Schwarz

ist die Farbe der Dunkelheit. Sie drückt Trauer, Unergründlichkeit und Geheimnisumwittertes aus, ist aber auch Ausdruck von Würde und Ansehen und kann einen besonders feierlichen Charakter haben.

Auch in der Mode wirkt schwarz edel und feierlich. Es vermittelt Seriosität und erzeugt Respekt. Von schwarzen Wänden sollte man absehen, da sie düster und schwer wirken.

Braun

ist die ruhige Erdfarbe. Es vermittelt Geborgenheit und materielle Sicherheit. In der Farbtherapie wird Braun bei Gleichgewichtsstörungen eingesetzt.

Auch Braun gilt als modische Businessfarbe. Braune Räume wirken rustikal, beruhigend und ausgleichend. Erdtöne wie Ocker oder Siena können in nahezu allen Räumen eingesetzt werden.

Gold

wird häufig mit der Sonne in Verbindung gebracht und steht für Macht und Reichtum. Gold gibt Kraft und Inspiration. Es hilft gegen Angst, Unsicherheit und Gleichgültigkeit. Gold ist die Farbe von großen Jubiläen (goldene Hochzeit). Es gehört zu den stillen Tugenden, die sich in der Dauer bewähren: Treue und Freundschaft, Wahrheit und Hilfsbereitschaft.

Silber

wirkt reinigend und harmonisierend. Es fördert kommunikative Fähigkeiten soll aber in großen "Mengen" Redseligkeit und Unwahrheiten fördern. Silber ist eine Farbe der Höflichkeit und steht, wie für Klugheit, Selbstständigkeit, Sicherheit und Pünktlichkeit. Der Glanz des Silbers verdrängt nicht, er spiegelt andere Farben unverfälscht wider, das Silber selbst tritt in den Hintergrund. Silber ist eine Farbe des Modernen, Unkonventionellen, Originellen.

(Quelle: gesundheit.de)

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